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Neues zur Pathogenese der caninen Demodikose
Demodexmilben bewohnen die Haarfollikel und Talgdr√ľsen von S√§ugetieren seit Millionen von Jahren und haben sich in dieser gesch√ľtzten √∂kologischen Nische relativ wenig ver√§ndert. Das Immunsystem des Wirtes erkennt und toleriert ihre Anwesenheit. Wie der bei der caninen juvenilen generalisierten Demodikose verantwortliche spezfische Immundefekt genau weitergegeben wird und auf welchen Mechanismen er letztlich basiert, ist trotz aller Bem√ľhungen der letzten Dekaden immer noch ungekl√§rt. Trotzdem liefert diese online publizierte Untersuchung interessante neue Erkenntnisse!

Es konnte gezeigt werden, dass der Toll-like Rezeptor-2 der Keratinozyten Milbenchitin erkennt und eine angeborene Immunantwort auslöst.

Die in der Folge erworbene Immunantwort ist zurzeit noch wenig bekannt, aber es besteht sowohl experimentelle wie auch klinische Evidenz daf√ľr, dass es sich dabei um den haupts√§chlichen Mechanismus bei der Kontrolle der Proliferation der Milben handelt.

Mit Hilfe eines transgenen Maus Modells (STAT-/-/CD28-/-) wurde gezeigt, dass die Immunantwort komplexer Natur ist, vielleicht sowohl eine zellul√§re wie auch eine humorale Komponente beinhaltet und Co-stimulierende Molek√ľle (CD 28) ben√∂tigt.

Es ist bekannt, dass beim Hund eine genetische Pr√§disposition eine juvenile generalisierte Demodikose zu entwickeln, besteht; nichtsdestotrotz bleibt der Prim√§rdefekt, der zur Krankheit f√ľhrt, unbekannt.

Wenn die Proliferation der Milben einmal fortgeschritten ist, zeigen die Hunde einen Ph√§notyp, der einem Aufbrauch von T-Zellen √§hnlich ist und durch niedrige Interleukin-2 Produktion und hohe Interleukin-10 und Transforming Growth Faktor- ő≤ Produktion der Lymphozyten gekennzeichnet ist, wie es auch von anderen viralen und parasit√§ren Erkrankungen beschrieben wird.

Eine akarizide Behandlung (Makrozyklische Laktone) vermindert die Antigen Belastung und revertiert den T-Zell Aufbrauch, was zu einer klinischen Heilung f√ľhrt.

Obwohl in den letzten Jahren signifikante Fortschritte beim Management gemacht wurden und das Verst√§ndnis dieser wichtigen und komplexen Erkrankung des Hundes gestiegen ist, ist eine weitere Forschung auf dem Gebiet der √Ątiologie der genetischen Pr√§disposition und der Immunkontrolle der Milbenpopulationen deutlich angesagt.


Quelle: Ferrer, L., Ravera, I. and Silbermayr, K. (2014), Immunology and pathogenesis of canine demodicosis. Veterinary Dermatology. doi: 10.1111/vde.12136


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