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Plattenepithelkarzinome der Analbeutel bei drei Hunden
Tumoren der Analbeutel sind bei Hunden glücklicherweise eher selten und wenn sie vorkommen, handelt es sich vielfach um Karzinome. Bislang wurden nur fünf Fälle beschrieben, die allesamt reich chirurgisch therapiert wurden. Diese soeben online publizierte Studie beschreibt eine andere Therapie.

Bei den drei Hunden in diesem Fallbericht bestand die Therapie in der ausschließlichen Gabe des NSAID Meloxicam, bei der die Tiere bis zu sieben Monate überlebten.

Metastasen wurden nicht gefunden.

Zweifellos sollten auch die an dieser Lokalisation seltenen Plattenepithelkarzinome auf die Liste möglicher Differentialdiagnosen von Umfangsvermehrungen im Bereich der Analbeutel aufgenommen werden.



Quelle: Mellett, S., Verganti, S., Murphy, S. and Bowlt, K. (2014), Squamous cell carcinoma of the anal sacs in three dogs. Journal of Small Animal Practice. doi: 10.1111/jsap.12264


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KLEINTIERPRAXIS

Akute Polyneuropathie infolge Monensinvergiftung bei einem Hundmembers
Der neun Monate alte Australian Shepherd in diesem Fallbericht hatte freien Zugang zu den Monensin-Kapseln und auch mehrere davon zerkaut, wie die spätere Untersuchung ergab. Vorgestellt wurde er einige Tage später mit progressiver generalisierter Schwäche gefolgt von schlaffer Tetraparese, Hyperthermie und schweren Atemproblemen. Die Creatinkinase war massiv erhöht, ebenso cardiale Troponin I, und es bestand eine Myoglobinurie. Was tun?

  • BAER-Tests vor und nach topischer Therapie bei Otitis mediamembers
  • Transiente Myokard-Verdickung bei Katzen mit Herzinsuffizienzmembers
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  • Thalidomid bei Hunden mit Hämangiosarkom der Milzmembers
  • Erfolgreiche Therapie einer pseudomembranösen Zystitis bei drei Katzenmembers
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  • SDMA bei Katzen mit hypertropher Cardiomyopathie und Diabetes mellitusmembers
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