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Nasale Enzephalozele bei einem alten Hund
Nasale Enzephalozelen (Meningozelen oder Meningoenzephalozelen) sind selten und wurden bislang noch nicht zusammen mit einer Infektion oder einer Gesichtsdeformation beim Hund beschrieben. Dieser Fallbericht beschreibt einen älteren Hund, bei dem sich die Krampfanfälle in folge suppurativer Meningoenzephalitis mit gleichzeitiger suppurativer Rhinitis und infizierter Meniingoenzephalozele akut verschlimmerten. Zwar eine Rarität, aber hochinteressant!

Seit mindestens fünf Jahren wies der Patient auch eine Gesichtsdeformation auf.

Die Diagnose wurde wie so oft leider erst postmortal komplettiert, als die Resultate von Obduktion, CT und postmortalem MRT vorlagen.

Die Entwicklung von nasalen Enzephalozelen wird in dieser Publikation ebenfalls diskutiert, ebenso die potentielle Rolle vorausgegangener Traumata und der Frage, ob die Trennung von neuralem vom oberflächlichem Ektoderm Teil der Pathogenese ist.




Quelle: Rosenblatt, A. J., Scrivani, P. V., Caserto, B. G., Ruby, R. E., Loftus, J. P., de Lahunta, A. and Noden, D. M. (2014), IMAGING DIAGNOSIS—MENINGOENCEPHALITIS SECONDARY TO SUPPURATIVE RHINITIS AND MENINGOENCEPHALOCELE INFECTION IN A DOG. Veterinary Radiology & Ultrasound, 55: 614–619. doi: 10.1111/vru.12105


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KLEINTIERPRAXIS

Regulatorische T-Lymphozyten bei der caninen atopischen Dermatitismembers
Die Pathogenese der atopischen Dermatitis des Hundes (cAD) ist immunologisch durch eine Imbalance der T‐Zell Antwort charakterisiert. Die Mechanismen der Immunregulierung bei der cAD sind noch nicht völlig aufgeklärt. Ziel dieser Untersuchung war daher die Rolle der peripheren T Regulatory (Treg) Zellen und der mit ihnen einhergehenden Zytokine (TGF‐β und IL‐10) in einem experimentellen cAD Modell.

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