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Die h
Möpse gehören zu den derzeitigen `Moderassen`, und die hereditäre generalisierte Demodikose und das `Brachyzephalensyndrom` sind den meisten Kollegen gerade bei dieser Rasse geläufig. Gibt es ähnlich häufige Augenveränderungen, an die man denken sollte? Diese retrospektive Untersuchung hat sich die Daten von insgesamt 130 Möpsen als Augenpatienten angeschaut.

Insgesam 130 Möpse, also 258 Augen, wurden in die Studie einbezogen.

Das Durchschnittsalter lag bei 2 ¬∑ 8 (¬Ī2 ¬∑ 87) Jahren.

Die diagnostizierten Veränderungen (jeweils von gesamt n=258 Augen) bestanden in
Keratoconjunctivitis sicca (n = 39), Makroblepharon (n = 258),
Entropion (n = 258),
Distichiasis (n = 56),
ektopische Zilien (n = 8),
Conjunctivitis (n = 88),
pigmentierte Cornea (n = 101),
Tr√ľbung (n = 63),
Ulzeration (n = 46),
Vaskularisation (n = 35),
persistierende Iris-zu-Iris Pupillarmembran (n = 21) und Katarakt (n = 18).

Eine Keratoconjunctivitis sicca war signifikant mit pigmentierter Cornea assoziiert (P = 0 · 007 bei den linken; P = 0 · 043 bei den rechten Augen).

Allerdings wurde die pigmentierte Cornea auch bei Möpsen ohne Keratocnojunctivitis sicca festgestellt (n = 61).

Wie zu erwarten hatten ektopische Zilien einen signifikanten Einfluss auf die Hornhautulzera (P < 0 · 001).

Bei j√ľngeren Hunden (Durchschnittsalter 1 ¬∑ 28 (¬Ī0 ¬∑ 45) Jahre) waren signifikant h√§ufiger von Distichiasis betroffen.

Die hohe Zahl betroffener Hunde mit pigmentierter Cornea ohne Keratoconjunctivitis sicca weist darauf hin, dass es noch weitere, bislang noch nicht bekannte Faktoren gibt, die an der Entwicklung der Corneapigmentation beim Mops beteiligt sind.




Quelle: Krecny, M., Tichy, A., Rushton, J. and Nell, B. (2015), A retrospective survey of ocular abnormalities in pugs: 130 cases. Journal of Small Animal Practice, 56: 96‚Äď102. doi: 10.1111/jsap.12291


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KLEINTIERPRAXIS

Zinkmethionin in der Therapie der caninen atopischen Dermatitismembers
Zink ist bekanntlich essentiell f√ľr den Hautstoffwechsel, ein effektives Immunsystem und vieles mehr. Bei der caninen atopischen Dermatitis ist ein genetisch bedingter Defekt in der Barrierefunktion ein wesentlicher Teil der Pathogenese. Ist eine Zink-Supplementierung m√∂glicherweise geeignet, den Zustand von Patienten mit atopischer Dermatitis zu bessern? Um diese interessante Frage zu kl√§ren, wurde ein Produkt bestehend aus Zinkmethionin, essentiellen Fetts√§uren (EFA) und Biotin (Zn Supplement) mit EFA und einem Biotinprodukt (Kontrolle) zur Behandlung der atopischen Dermatitis (CAD) des Hundes verglichen. Siebenundzwanzig Hunde in Privatbesitz mit chronischer CAD erhielten Cyclosporin oder Glukokortikoide und wurden in die Studie einbezogen.

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